Schwitzhütte - Schamanische Heilarbeit

Meine eigene Erfahrung mit dem Tod während einer langwierigen Knie-Operation in jungen Jahren ermöglicht es mir heute, zusammen mit meinen Begleitern aus der geistigen Welt zwischen den sichtbaren und den unsichtbaren Welten zu reisen und zu vermitteln. Diesen bewussten Weg mit schamanischen Wurzeln und Heilweisen gehe ich nunmehr seit zwölf Jahren. Das alte Wissen der nativen Völker ergänzt um meine persönlichen Erfahrungen lehre ich seit einiger Zeit in meinem jährlichen, mehrere Samstage umfassenden Seminarzyklus „Back to my Roots – Kontakt mit Mutter Erde“ , in Schwitzhütten und Einzelreadings.


Schwitzhütte – Inipi

Die Schwitzhütte dient der körperlichen, geistigen und seelischen Reinigung. In der dunklen Geborgenheit der Hütte, um die heißen glühenden Steine eng beieinander hockend, öffnet sich die Seele und aus der Tiefe heraus sprechen wir von unseren Wünschen, Visionen, Ängsten und Bedürfnissen.


Heilsitzungen

Die Freude der Seele wieder spüren – der Leichtigkeit Raum geben – Lebensbaustellen aufräumen – gemeinsam gehen wir während der schamanisch-hellsichtigen Heilarbeit in die Tiefe des Seins. Zusammen gehen wir in ihre inneren Welten und wagen uns an alte und unerlöste Geschichten heran. Darin versteckte Emotionen können noch einmal hautnah wahrgenommen werden, um schlussendlich erlöst zu werden. Die Kräfte der Liebe, des Gebetes und des Verzeihens begleiten uns durch den Prozess.


Die Heilige Pfeife

Gerne rauche ich mit ihnen die Chanupa, die heilige Pfeife, um zu hören, was die geistige Welt uns zu sagen hat. Das Rauchen der Pfeife ist eine heilige Zeremonie der Lakota-Indianer aus Nordamerika. Die Spirits, die Ahnen und die persönlichen Geistführer ermöglichen uns über diese Pfeifenzeremonie Heilung, Rückanbindung an Mutter Erde und somit ein Erstarken unserer inneren Lebenskräfte. Verstorbene oder auch verloren gegangene Seelen können zu Wort kommen, uns Botschaften übermitteln als auch ggf. ihren Weg ins Jenseits antreten. Gemeinsam kommen wir so zu innerem Frieden und in unsere Heilung.

Meine Arbeit und schamanische Heilweisen sind geprägt von Gelassenheit und Toleranz, verbunden mit tiefem Respekt gegenüber all denjenigen alten Völkern, welche sich schon immer als Hüter von Mutter Erde verstanden haben. Jeder Mensch ist einzigartig und somit ist auch sein Weg ein einzigartiger. Mögen wir uns gegenseitig darin unterstützen und uns dies gegenseitig zugestehen.

Ahey, mitákuye oyácin

(Lakota, im Sinne von: „Wir sind alle miteinander verwandt“)